Was sind Glücksbringer eigentlich?
Na unsere Pebbles natürlich, dumme Frage oder? :) Ok, im allgemeinen natürlich sind Glücksbringer Gegenstände die demjenigen, der einen Glücksbringer trägt Glück bringen soll. Das können verschiedenste Gegenstände sein, die heutzutage so als Glücksbringer getragen werden. Auch lange vor uns hatten Glücksbringer schon einen hohen Stellenwert. Damals wurden sie als Talismane bezeichnet. Talismane stellten für die Menschen Teile einer Magie dar (also fast so magisch wie unsere Pebbles) und sollten dem Träger so Glück und Kraft spenden.
Wahrscheinlich kommt es aus der damaligen Zeit, dass auch heute noch viele verschiedene Gegenstände und auch Symbole von uns als Glücksbringer bezeichnet werden. Auch einigen Tieren sprechen wir heute noch die Fähigkeit zu, Glück zu bringen.
Geschichte der Glücksbringer
Schon zu Familie Feuersteins Zeiten, also in der Steinzeit, fanden wertvolle Steine und sogar schon metallähnliche Stoffe, man nannte sie Silices, als beliebte Geschenke und Tauschgegenstände Verwendung. Solche Stoffe des Glücks legten für die damalige Zeit oft weite Strecken zurück und galten somit als etwas Besonderes. (heute machen wir das mit Muscheln vom letzten Mallorca Urlaub oder einem Souvenir aus der Dominikanischen Republik) Auch in den frühen ägyptischen Hochkulturen vertrauten Menschen auf Glücksbringer. Wie erwähnt, hießen sie damals ja noch Talismane, denen die Eigenschaft zugesprochen wurde, Glück zu bringen. Das Wort Talisman stammt übrigens vom türkischen Begriff Talismon ab, welcher mit „Wunderbild“ übersetzt werden kann. Ihren Ursprung haben Talismane wohl in der Hochkultur des alten Ägyptens. In dieser frühen Hochkultur wurden erste Symbole in Stein oder Metall graviert und für magische Zwecke benutzt. Doch anders als heute wurden Talismane früher nicht nur am Körper getragen sondern auch am Haus oder an besonderen Gegenständen angebracht.
Hier erfährst du mehr über Glückssymbole und ihre Herkunft.
Glücksbgringer heute – modern wie eh und je
Glücksbringer sind heute wieder voll im Trend. Viele Menschen haben ihre ganz persönlichen Glücksbringer. Das kann ein besonderes Schmuckstück sein, ein Kinderschuh oder ein Edelstein. Wir haben gehört, der Rennfahrer Michael Schumacher steigt beispielsweise nie ohne die Haarbürste seiner Tochter in seinen Wagen. Wird Zeit, dass wir ihm einen Pebble schicken. Auch Fußballer, die sich aus Aberglauben wochenlang nicht rasieren, sind keine Seltenheit. Darüber hinaus haben Glücksbringer zu Silvester besondere Hochkonjunktur- denn sie sind ein stimmungsvolles, kleines Mitbringsel, welches dem Beschenkten im nächsten Jahr Glück bringen soll. Damit du jedoch nicht mit einem ganzen Schwein über die Türschwelle stolperst, verschenke lieber einen Pebble.